In den ersten Tagen nach Veröffentlichung von Windows 7 (VÖ: 22. Oktober 2009) wurde dieses deutlich häufiger gekauft als Windows Vista (VÖ: 30. Januar 2007) in den ersten Tagen, so die Marktforscher vom NPD (Zahlen US-Markt).
Die Zahl der verkauften Windows 7 Boxen liegt rund 234 Prozent höher als bei Windows Vista. Aufgrund von Rabattaktionen ist der Umsatz noch nicht entsprechend zu verzeichnen, allerdings machte Microsoft mit Windows 7 bereits 82 Prozent mehr Umsatz als mit Vista.
Die Upgradeversionen verkaufen sich ebenfalls sehr gut. Am häufigsten wurde in den USA Windows 7 Home Premium Upgrade verkauft, gefolgt von Windows 7 Pro Upgrade und dem Windows 7 Home Premium Family Pack 3 User Upgrade.
Der PC-Absatz blieb bisher aus. Vergleicht man die Startwochen von Windows 7 und Vista, so wurden 6 Prozent weniger Windows-PCs verkauft.
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golem
Ab sofort möchte ich euch jeden Mittwoch ein „Tool der Woche“ vorstellen.
Wikipedia beschreibt Tool als „eine Art von Computerprogrammen bzw. Dienstprogramm“. Ich sehe Tools als Programme die nicht direkt in Windows implementiert sind und Dienste sowie Einstellungen vornehmen ohne viel Aufwand.
Big Brother is watching you: Auch manche Windows Funktionen und Einstellungen können nervig sein. Neben denen die „Nach-Hause-Telefonieren“ gibt es dann noch diverse Feintuning Einstellungen die mit xp-AntiSpy ein- und abgeschaltet werden können. Neben Einstellung für den Internet Explorer und den Windows Betrieb ermöglicht es Xp-AntiSpy zusätzlich durch ein paar Klicks das deinstallieren des Windows Media Players und MSN Messenger.
Am Montag erschien die xp-AntiSpy 3.97-4 beta3 – der Name soll nicht abschrecken, xp-AntiSpy funktioniert ebenso unter Windows Vista und dem neuen Windows 7. In der Beta wurde die kompatibilität zu Windows 7 verbessert. Neben einigen Neuerungen wie Rechtschreibkorrekturen bietet das Tool eine überarbeitete Erkennung der installierten Media-Player-Version. Sofern keine Fehler mehr gefunden werden, soll darauf eine Final-Version folgen.
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Herstellerseite
Laut Microsoft kann ein Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 über 20 Stunden dauern.
Microsoft hatte verschiedene Hardwaresysteme um den Test durchzuführen. Neben Einsteiger-, Mittelklasse- und Top Hardware wurden noch verschiedene Möglichkeiten mit der Anzahl der installierten Programmen sowie den vorhandenen Daten ermittelt.
Anbei eine übersichtliche Tabelle:
| Nutzerprofil |
Einsteiger-Hardware
|
Mittelklasse-Hardware
|
Top-Hardware
|
Clean User
keine Daten,
0 Applikationen |
32 Bit: 40 min
64 Bit: 50 min |
32 Bit: 30 min
64 Bit: 35 min |
32 Bit: 30 min
64 Bit: 35 min |
Medium User
70 GByte Daten,
20 Applikationen |
32 Bit: 2 h 55 min
64 Bit: 3 h 5 min |
32 Bit: 1 h 55 min
64 Bit: 1 h 35 min |
32 Bit: 1 h 40 min
64 Bit: 1 h 25 min |
Heavy User
125 GByte Daten,
40 Applikationen |
32 Bit: 5 h 45 min
64 Bit: 5 h 55 min |
32 Bit: 3 h 5 min
64 Bit: 2 h 45 min |
32 Bit: 2 h 40 min
64 Bit: 2 h 30 min |
Super User
650 GByte Daten,
40 Applikationen |
nicht gemessen
|
32 Bit: 20 h 20 min
64 Bit: 10 h 10 min |
32 Bit: 11 h 15 min
64 Bit: 8 h |
Die angegebenen 20 Stunden sollen aber als Extremmaß zu verstehen sein, derzeit kann man noch keine genauen angaben machen. Dies wird man wohl erst nach dem Release feststellen können, durch Reaktionen von Microsoft Windows 7 Käufern.
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golem
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