Erneut verzeichnete Intel in seinem dritten Geschäftsquartal rückläufige Ergebnisse. Die Zahlen sanken allerdings nicht so stark, wie Analysten an der Börse erwartet.
Konzernchef Paul Otellini signalisierte „es soll wieder aufwärts gehen“, damit sorgte er für eine optimistische Stimmung in der IT-Branche.
Mit rund 8 Prozent unter dem Ergebnis zum Vorjahr erzielte Intel einen Gewinn mit 1,9 Milliarden Dollar. Der Umsatz sank in vergleichbarem Maße zum Quartalsabschluss auf 9,4 Milliarden Dollar.
Als eine Stütze zeigten sich in den vergangenen Monaten, der Absatz von Prozessoren für Notebooks. Im vierten Quartal will Intel einen Umsatz zwischen 9,7 Milliarden Dollar und 10,5 Milliarden Dollar erwirtschaften. Bleibt abzuwarten wie das Weihnachtsgeschäft sich mit der Markteinführung von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 entwickelt.
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Die IT-Wochenzeitung „Computerwoche“ machte unter 350 IT-Entscheidern eine Umfrage. Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) haben noch keine Pläne für einen Wechsel auf Windows 7.
Unternehmen die einen Wechsel anstreben, geben folgende Zeit an:
- 9 Prozent – Umstieg auf Windows 7 innerhalb der nächsten sechs Monate
- 15 Prozent – Umstieg auf Windows 7 innerhalb des nächsten Jahres
- 12 Prozent – Umstieg auf Windows 7 innerhalb der kommenden zwei Jahre
Lediglich 5 Prozent richten sich komplett gegen Windows 7 und verweigern einen Wechsel.
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Am 22. Oktober erscheint Microsofts Windows 7. Die Retail-Versionen von Microsoft Windows 7 werden derzeit an den Handel ausgeliefert.
Der offizielle Verkauf vom Windows 7 sollte ebenfalls am 22. Oktober starten. Amerikanische Kunden können die Retail-Versionen bereits jetzt bei eBay kaufen. Einige eBay-Anbieter halten sich weder an den offiziellen Verkaufsstart sowie die empfohlenen Verkaufspreise.
Windows 7 Ultimate gibt es bereits für knapp 170 US-Dollar
Windows 7 Professional gibt es bereits für knapp 130 US-Dollar
Microsofts offizielle Preisempfehlungen liegen bei jeweils 199, 299 und 319 US-Dollar.
Teilweise sind über eBay auch Upgrade- und Systembuilder-Versionen erhältlich. Einzelne Produktschlüssel für diverse Windows 7 Versionen sind ebenfalls erhältlich, was jedoch nicht im Sinne der Lizenzbedingungen ist.
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Am 22. Oktober soll das neue Betriebssystem von Microsoft „Windows 7“ auf den Markt kommen. Microsoft teilte heute mit, dass der Windows-XP-Modus nun RTM (Release to Manufacturing) sei.
Dies bedeutet, dass nun auch die PC-Hersteller pünktlich die Geräte mit dem zusätzlichen Modus ausliefern können.
Der Windows-XP-Modus ist vor allem dafür ausgelegt, dass Firmen einen Problemlosen Umstieg auf Windows 7 vornehmen können. Sodass Programme die noch nicht unter Windows 7 laufen, problemlos im Windows-XP-Modus ausgeführt werden. Für Spiele sei die Umgebung allerdings ungeeignet, so Microsoft. USB-Geräte ohne Windows-7-Treiber sollen damit allerdings laufen.
Durch die von Microsoft entwickelte Virtualisierungslösung „Virtual PC“, wird dem Benutzer ein fertiges Windows-XP-Image inklusive Service Pack3 zur Verfügung gestellt. Dafür ist die Virtualisierungstechnik AMD-V oder Intel VT nötig.
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Kurz vor der Markteinführung von Microsofts Windows 7 wächst die Kritik am aktuellen Windows Vista. Auch Microsoft ist nun wohl der Meinung, dass Vista den Erwartungen nicht entsprechen konnte.
Charles Songhurst, Microsofts General Manager der Corporate Strategy, erklärte auf einer Investorenkonferenz folgendes:
“Manchmal sind die Produkte gut, manchmal sind sie schlecht. Und ich denke, dass Vista ein weniger gutes Produkt für Microsoft war”
Microsoft gab in der Vergangenheit zu einige Fehler gemacht zu haben, aber so offen wurde darüber nie gesprochen. Über Windows 7 sagte Songhurst anschließend, dass es „extrem gut“ und „brilliant entwickelt“ wurde. Ob dies nur als Werbung für Windows 7 dienen soll oder ob es wirklich so ist, wird man spätestens nächsten Monat wissen.
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Laut Microsoft kann ein Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 über 20 Stunden dauern.
Microsoft hatte verschiedene Hardwaresysteme um den Test durchzuführen. Neben Einsteiger-, Mittelklasse- und Top Hardware wurden noch verschiedene Möglichkeiten mit der Anzahl der installierten Programmen sowie den vorhandenen Daten ermittelt.
Anbei eine übersichtliche Tabelle:
| Nutzerprofil |
Einsteiger-Hardware
|
Mittelklasse-Hardware
|
Top-Hardware
|
Clean User
keine Daten,
0 Applikationen |
32 Bit: 40 min
64 Bit: 50 min |
32 Bit: 30 min
64 Bit: 35 min |
32 Bit: 30 min
64 Bit: 35 min |
Medium User
70 GByte Daten,
20 Applikationen |
32 Bit: 2 h 55 min
64 Bit: 3 h 5 min |
32 Bit: 1 h 55 min
64 Bit: 1 h 35 min |
32 Bit: 1 h 40 min
64 Bit: 1 h 25 min |
Heavy User
125 GByte Daten,
40 Applikationen |
32 Bit: 5 h 45 min
64 Bit: 5 h 55 min |
32 Bit: 3 h 5 min
64 Bit: 2 h 45 min |
32 Bit: 2 h 40 min
64 Bit: 2 h 30 min |
Super User
650 GByte Daten,
40 Applikationen |
nicht gemessen
|
32 Bit: 20 h 20 min
64 Bit: 10 h 10 min |
32 Bit: 11 h 15 min
64 Bit: 8 h |
Die angegebenen 20 Stunden sollen aber als Extremmaß zu verstehen sein, derzeit kann man noch keine genauen angaben machen. Dies wird man wohl erst nach dem Release feststellen können, durch Reaktionen von Microsoft Windows 7 Käufern.
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Laut einem Bericht der Internetseite ‘InfoWorld.com‘ ist Microsofts Betriebssystem Windows Vista offenbar ein größerer Flop als gedacht. Das Community-Tool exo.performance.network sammelt die Daten von über 10.000 PCs und erhält in Echtzeit Informationen über diverse Komponenten.
Windows Vista Home Premium ist wohl die am häufigsten verwendete Vista-Edition. Dies liegt aber auch daran, dass sie auf den meisten Rechnern vorinstalliert ist. Sprich die Anwender haben es nicht direkt erworben.
25 Prozent der Rechner sind in Firmen aufgestellt. Dadurch kann man davon ausgehen, dass viele Firmen den Umstieg auf Vista gescheut haben. Auch Heimanwender haben nicht die Geschäfte aufgrund von Windows Vista gestürmt.
Durch das im Oktober kommende Windows 7 soll alles besser werden. Dies scheint auch realistisch, da viele Firmen einen Umstieg auf Windows 7 angekündigt haben. Heimanwender zeigen sich ebenfalls begeistert aufgrund günstiger Vorverkaufsaktionen von Microsoft.
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Am 22. Oktober soll es soweit sein, dann will Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7 weltweit in den Handel bringen. Dank Windows 7 und Office 2010 hofft Microsoft einen Weg aus der Krise gefunden zu haben.
Marktforschungen von IDC haben berechnet, dass 59 Prozent aller IT-Unternehmen Windows 7 zum Einsatz bringen möchten. Für das nächste Jahr wird bereits durch Entwicklung, Installation und Beratung ein Umsatzpotential von 70 Milliarden Euro erwartet. Windows Vista wurde bei der Einführung in den Markt sowohl von Firmen als auch vom Privatanwender mit mehr Skepsis aufgenommen.
Laut Achim Berg, Chef von Microsoft Deutschland, würden von den Dax vertretenen Unternehmen bereits EON, T-Systems und BMW an einer Implementierung von Windows 7 arbeiten. Überrascht zeigte er sich auch gegenüber der jüngsten Werbe-Aktion, Windows-7-Gutscheine für 49 Euro. Innerhalb weniger Minuten waren die vorhandenen Gutscheine bereits ausverkauft. Bis Ende 2010 will Microsoft 177 Millionen Exemplare von Windows 7 verkauft haben.
Blickt man zurück auf vergangene Windows-Versionen, so sollte man mit dem Umstieg auf ein neues Betriebssystem erstmal Service Pack 1 abwarten. Diesmal soll es dafür keinen Grund geben. Windows 7 soll als ein ausgereiftes und getestetes Produkt auf den Markt kommen. Dafür habe vor allen eine bessere Qualitätskontrolle beigetragen, so hätte ein Programmierer immer einen Kollegen gehabt der über die Schulter schaut.
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