Im Browserstreit zwischen Microsoft und der Europäische Kommission kam man nun zu einem Ergebnis. Nutzer sollen ihren Browser nun aktiv selbst bestimmen können.
Neben Microsofts Internet Explorer sind dies Firefox, Safari, Chrome und Opera in der Auswahlbox. Allerdings wurde diese verändert, so wird das Auswahlfenster in einem neutralen Fenster angezeigt und nicht mehr in einem Fenster des Internet Explorers. Ebenfalls neu, die Reihenfolge, in der die Browser angezeigt werden, wird per Zufall bestimmt.
Die getroffenen Regelungen gelten ab sofort, dennoch bekommt Microsoft etwas Zeit eingeräumt. Mitte März 2010 soll die Browserauswahl dann endgültig zur Verfügung stehen – bleibt die Frage offen, ob dies dann noch einen Nutzen hat.
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Laut Aussage von Microsoft-Deutschland-Chef, Achim Berg, kommt Windows 7 in keinem Land besser an als in Deutschland. Wie sich der Umsatz entwickelt hat, bleibt allerdings geheim.
“Weltweit hat sich Windows 7 im ersten Monat mehr als doppelt so oft verkauft wie jeder Vorgänger. In Deutschland ist der Boom noch stärker. Nirgendwo kommt Windows 7 besser an als hier”, sagte er der Rheinischen Post.
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In den ersten Tagen nach Veröffentlichung von Windows 7 (VÖ: 22. Oktober 2009) wurde dieses deutlich häufiger gekauft als Windows Vista (VÖ: 30. Januar 2007) in den ersten Tagen, so die Marktforscher vom NPD (Zahlen US-Markt).
Die Zahl der verkauften Windows 7 Boxen liegt rund 234 Prozent höher als bei Windows Vista. Aufgrund von Rabattaktionen ist der Umsatz noch nicht entsprechend zu verzeichnen, allerdings machte Microsoft mit Windows 7 bereits 82 Prozent mehr Umsatz als mit Vista.
Die Upgradeversionen verkaufen sich ebenfalls sehr gut. Am häufigsten wurde in den USA Windows 7 Home Premium Upgrade verkauft, gefolgt von Windows 7 Pro Upgrade und dem Windows 7 Home Premium Family Pack 3 User Upgrade.
Der PC-Absatz blieb bisher aus. Vergleicht man die Startwochen von Windows 7 und Vista, so wurden 6 Prozent weniger Windows-PCs verkauft.
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Um den Kartellstreit bezüglich des Internet Explorers mit der EU zu beenden, setzt Microsoft nun auf eine Browserauswahl. So will man den Forderungen der EU-Kommission nachkommen. Auf drängen von Opera, Google und Mozilla wurde ein Verfahren gegen Microsoft eingeleitet.
Dennoch sind Mozilla, Opera und Google mit dem geplantem Browser-Auswahl-Fenster nicht zufrieden und drängen auf Änderungen, so die New York Times.

Mit der Idee eines Browser-Auswahl-Fensters sei man einverstanden, nur über die Gestaltung gibt es unterschiedliche Meinungen. Die EU hat Mozilla, Opera und Google bis zum kommenden Montag zu einer Stellungnahme aufgefordert.
Mozilla sieht die geplante alphabetische Sortierung als falsch an, da viele Nutzer Apples Safari wählen würden, da er an erster Stelle stehe. Mozilla fordert laut der New York Times eine zufällige Reihenfolge. Opera fordert einen neutralen Auswahlbildschirm ohne Microsoft-Logo und ohne die üblichen Warnungen beim Herunterladen und Installieren von alternativen Browsern.
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Das von Microsofts Outlook verwendete Dateiformat Outlook Personal Folders (.pst) soll nun für Dritte freigegeben werden. Dies ermöglicht es die in Outlook gespeicherte Daten mit beliebiger Software auf beliebigen Plattformen zu implementieren.
Die Daten von Microsofts Groupware-Client Outlook werden in Form von Outlook Personal Folders (.pst-Dateien) auf der Festplatte gespeichert. Entwickler können bereits auf die abgelegten Informationen über das Messaging API (MAPI) und das Outlook Object Model zugreifen, müssen dafür aber den Outlook Client installiert sein.
Mit diesem Schritt möchte Microsoft es Entwicklern ermöglichen direkten Zugriff auf die .pst-Dateien zu gewähren. Wodurch ein lesen und schreiben möglich ist, unabhängig von der verwendeten Plattform oder Programmiersprache.
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Heute am 22. Oktober 2009 kommt Windows 7 in den Handel. Windows 7 wird schon seit längerem als gebürtiger Nachfolger von Windows Vista gehandelt. Neben einer überarbeiteten Taskleiste sowie ein deutlich erweitertes Fenstermanagement kommen weitere Neuerungen wie Sprunglisten und einfachere Hardwareverwaltung.
Auf Druck der EU wird Windows 7 in Europa mit einer Browserwahl ausgeliefert. Bei der Installation hat der Anwender so die Möglichkeit sich zwischen den einzelnen Browsern zu entscheiden. Die Alphabetisch Sortierung sorgte bereits im Vorfeld für Kritik, da Firefox auf dem vierten Platz gelistet wird.
Windows XP Anwender haben keine Upgrade-Möglichkeit, Windows Vista Nutzer hingegen können diese nutzen und müssen das System nicht komplett neu installieren. Bereits jetzt stehen schon fünf Sicherheitspatches für Windows 7 bereit.
Eine hilfreiche Übersicht der Windows 7 Tastenkürzel möchte ich euch zudem nicht vorenthalten.
Golem.de hat bereits mehrere Testbericht:
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Microsoft muss auf Druck der EU das neue Windows 7 mit einem Auswahlbildschirm versehen, der es bei der Installation ermöglicht auch andere Browser als den Internet Explorer als Standard zu definieren.
Die einzelnen Browser werden in der Liste alphabetisch dargestellt.
Browserauswahl in Windows 7:
- Apple Safari
- Google Chrome
- Microsoft Internet Explorer
- Mozilla Firefox
- Opera
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Bis zum 31. Oktober hat man die Möglichkeit über den Microsoft Press-Verlag das Buch „Windows 7 – Auf einen Blick“ kostenlos in Form eines E-Books zu bekommen.
Ausgewählte Windows 7 Funktionen werden vorab beschrieben. Das E-Book ist in Farbe und erklärt wie typische Aufgaben mit Windows 7 erledigt werden. Jede Aufgabe maximal auf einer Doppelseite mit nummerierten Schritten und verständlicher Sprache.
Inhalte:
- Programme und Mini-Anwendungen ausführen
- E-Mails senden, Termine planen, im Web surfen
- Fotos, Musik und Videos organisieren, Spiele spielen
- CDs und DVDs brennen und eigene Filme erstellen
- Drucker einrichten und ein Heimnetzwerk erstellen
- Sicherheit verbessern und Windows 7 optimal einrichten
Das kostenlose E-Book umfasst 350 Seiten. Das Buch erhält man kostenlos hier (29MByte).
Ende Februar 2009 kündigte Microsoft an eine eigene Ladenkette zu starten. Dies wird nun Realität. Pünktlich zum Marktstart von Windows 7 öffnet der erste Microsoft Shop in den USA. Der Microsoft Shop befindet sich in Scottsdale im US-Bundesstaat Arizona (ein weiterer Shop werde in Mission Viejo, Kalifornien eröffnet).
Das Wall Street Journal erfuhr aus informierten Kreisen, dass am Tage des Verkaufsstarts des neuen Betriebssystems Windows 7 die Türe öffnen oder kurz danach.
Präsentiert werden Windows-7-Notebooks, Smartphones mit Microsoft-Software und Xbox-360-Spielekonsolen mit angeschlossenem 94-Zoll-Bildschirm.
Anfang 2009 hat Microsoft einen früheren Manager der Wal-Mart-Kette engagiert. Als Corporate Vice President wird David Porter die eigene Microsoft-Ladenkette aufbauen.
Gegenüber Golem.de erklärte eine Microsoft-Sprecherin Ende Februar, dass „eigene Microsoft-Shops für Deutschland nicht geplant sind“.
Heiko Elmsheuser, Microsoft-Sprecher, sagte heute gegenüber Golem.de: „Derzeit können wir keine Aussagen zu möglichen Retail-Stores in Deutschland machen.“
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Erneut verzeichnete Intel in seinem dritten Geschäftsquartal rückläufige Ergebnisse. Die Zahlen sanken allerdings nicht so stark, wie Analysten an der Börse erwartet.
Konzernchef Paul Otellini signalisierte „es soll wieder aufwärts gehen“, damit sorgte er für eine optimistische Stimmung in der IT-Branche.
Mit rund 8 Prozent unter dem Ergebnis zum Vorjahr erzielte Intel einen Gewinn mit 1,9 Milliarden Dollar. Der Umsatz sank in vergleichbarem Maße zum Quartalsabschluss auf 9,4 Milliarden Dollar.
Als eine Stütze zeigten sich in den vergangenen Monaten, der Absatz von Prozessoren für Notebooks. Im vierten Quartal will Intel einen Umsatz zwischen 9,7 Milliarden Dollar und 10,5 Milliarden Dollar erwirtschaften. Bleibt abzuwarten wie das Weihnachtsgeschäft sich mit der Markteinführung von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 entwickelt.
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