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Windows 7 Upgrade – mehr als 20 Stunden?

15. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Laut Microsoft kann ein Upgrade von Windows Vista auf Windows 7 über 20 Stunden dauern.


Microsoft hatte verschiedene Hardwaresysteme um den Test durchzuführen. Neben Einsteiger-, Mittelklasse- und Top Hardware wurden noch verschiedene Möglichkeiten mit der Anzahl der installierten Programmen sowie den vorhandenen Daten ermittelt.


Anbei eine übersichtliche Tabelle:

Nutzerprofil

Einsteiger-Hardware

Mittelklasse-Hardware

Top-Hardware

Clean User
keine Daten,
0 Applikationen

32 Bit: 40 min
64 Bit: 50 min

32 Bit: 30 min
64 Bit: 35 min

32 Bit: 30 min
64 Bit: 35 min

Medium User
70 GByte Daten,
20 Applikationen

32 Bit: 2 h 55 min
64 Bit: 3 h 5 min

32 Bit: 1 h 55 min
64 Bit: 1 h 35 min

32 Bit: 1 h 40 min
64 Bit: 1 h 25 min

Heavy User
125 GByte Daten,
40 Applikationen

32 Bit: 5 h 45 min
64 Bit: 5 h 55 min

32 Bit: 3 h 5 min
64 Bit: 2 h 45 min

32 Bit: 2 h 40 min
64 Bit: 2 h 30 min

Super User
650 GByte Daten,
40 Applikationen

nicht gemessen

32 Bit: 20 h 20 min
64 Bit: 10 h 10 min

32 Bit: 11 h 15 min
64 Bit: 8 h

Die angegebenen 20 Stunden sollen aber als Extremmaß zu verstehen sein, derzeit kann man noch keine genauen angaben machen. Dies wird man wohl erst nach dem Release feststellen können, durch Reaktionen von Microsoft Windows 7 Käufern.


Links:
golem


Preissenkung: Apple TV

15. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Der Hersteller Apple senkte bereits gestern in den USA die Preise des 160-GByte-Modells seines iTunes-Clients fürs Wohnzimmer. Die 40-GByte-Modells wurden ganz gestrichen. Der Preis der größeren Version ist in Deutschland von 399 Euro auf 269 Euro gesunken (in den USA gesenkt auf 229 US-Dollar).


Eine Preissenkung war bereits überfällig, da Apple den Preis in den USA bereits Anfang 2008 gesenkt hatte. Hierzulande aber den hohen Preis beibehalten.


Links:
heise


KategorienHardware Tags: , ,

Admins trauen dem Virenscanner nicht

14. September 2009 Blogger Keine Kommentare

In einer Studie, die durch den Hersteller CoreTrace veranlasst wurde, befragte man Administratoren über deren Meinung im Bezug auf Signaturen basierenden Virenschutz in Unternehmen. Rund drei Viertel der befragten Administratoren halten diesen für unzuverlässig. Bei der Studie wurden 226 Administratoren, CIOs und Sicherheitsspezialisten befragt.


89 Prozent setzen immerhin einen herkömmlichen Virenschutz ein. Allerdings sagte die Hälfte davon, es sei „besser als gar nichts“. Die andere Hälfte war aufgrund von Compliance- und Firmenrichtlinien daran gebunden, ein Schutzprogramm zu nutzen. Viele (rund 40 Prozent) dachten bereits darüber nach, die Schutzsoftware wieder zu entfernen – aufgrund des negativen Einflusses auf die Systemperformance.


Links:
heise


Lotus Symphony vs Microsoft Office

14. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ berichtete, dass IBM seine Beschäftigten angewiesen hat, von Microsoft Office auf das hauseigene Lotus Symphony umzusteigen. Dies soll bereits innerhalb des Konzerns Ende August mitgeteilt worden sein. Zukünftig wird eine Genehmigung für die Installation von Microsoft Office benötigt.


Bei rund 330.000 weltweit Beschäftigten wurde die Umstellung bereits vollzogen. Zusätzlich wurde eine Frist gegeben, bis Ende des Jahres, nur noch Dokumente im freien Format ODF zu abzuspeichern. Die Umstellung soll sich aber nicht gegen Lizenzgebühren richten, vielmehr soll ein Format vorliegen, das komplett frei nutzbar sei. Dennoch stellt dies auch eine klare Kampfansage gegenüber Microsoft da. Die Open Source-Community setzt bereits darauf, dass diese Signalwirkung auch andere Unternehmen umstimmt.


Links:
winfuture
handelsblatt


Microsoft Windows Vista ein Flop?

13. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Laut einem Bericht der Internetseite ‘InfoWorld.com‘ ist Microsofts Betriebssystem Windows Vista offenbar ein größerer Flop als gedacht. Das Community-Tool exo.performance.network sammelt die Daten von über 10.000 PCs und erhält in Echtzeit Informationen über diverse Komponenten.


Windows Vista Home Premium ist wohl die am häufigsten verwendete Vista-Edition. Dies liegt aber auch daran, dass sie auf den meisten Rechnern vorinstalliert ist. Sprich die Anwender haben es nicht direkt erworben.


25 Prozent der Rechner sind in Firmen aufgestellt. Dadurch kann man davon ausgehen, dass  viele Firmen den Umstieg auf Vista gescheut haben. Auch Heimanwender haben nicht die Geschäfte aufgrund von Windows Vista gestürmt.


Durch das im Oktober kommende Windows 7 soll alles besser werden. Dies scheint auch realistisch, da viele Firmen einen Umstieg auf Windows 7 angekündigt haben. Heimanwender zeigen sich ebenfalls begeistert aufgrund günstiger Vorverkaufsaktionen von Microsoft.


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winfuture


AMD Logoreihe “Vision” definiert Laptop-Leistung

10. September 2009 Blogger Keine Kommentare

AMD will mit seiner kommenden Notebook-Plattform Tigris ein neues Logo einführen. Die Logo-Reihe mit dem Namen „Vision“ soll Nutzern mit wenig Technikkenntnissen helfen, die Leistung eines Notebooks einzuschätzen.

Es wird drei verschiedene Leistungsklassen geben:

  • Vision Basic
  • Vision Premium
  • Vision Ultimate

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Diese Bezeichnungen sind ebenso an die Betriebssystem-Namen von Microsoft angelehnt. AMD möchte ebenso wie Microsoft nach Nutzungsszenarien unterscheiden.

  • Vision Basic – Standart Aufgaben (E-Mail, Surfen im Internet, Videos abspielen)
  • Vision Premium – zusätzlich HD-Videos abspielen
  • Vision Ultimate – 3D-Spiele darstellen und hochauflösendes Videomaterial bearbeiten

Laut AMD kommt für das Umwandeln von Musik und Videos nicht der Hauptprozessor zum Einsatz, sondern der Grafikchip. (sofern dieser ebenfalls aus dem Hause AMD / ATI stammte) Programme, die dieses Feature unterstützen, wurden bereits angepasst. Unter anderem Sony Vegas Studio 9, Cyberlink MediaShow Espresso, Cyberlink PowerDirector 8 sowie ein Encoder-Plugin für Adobe Premiere Pro CS4.


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winfuture
golem


Mozilla Firefox 3.5.3 veröffentlicht

10. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Mit der Mozilla Firefox Version 3.5.3 werden wieder diverse kleiner Sicherheits- und Stabilitätsprobleme beseitigt.


Unter Bugzilla erhält man zudem einen Einblick in die komplette Liste der Bugs, die beseitigt wurden.


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winfuture

mozilla


KategorienSoftware Tags: , ,

Windows 7: Ausgereiftes und getestetes Produkt ohne Service Pack 1

9. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Am 22. Oktober soll es soweit sein, dann will Microsoft sein neues Betriebssystem Windows 7 weltweit in den Handel bringen. Dank Windows 7 und Office 2010 hofft Microsoft einen Weg aus der Krise gefunden zu haben.


Marktforschungen von IDC haben berechnet, dass 59 Prozent aller IT-Unternehmen Windows 7 zum Einsatz bringen möchten. Für das nächste Jahr wird bereits durch Entwicklung, Installation und Beratung ein Umsatzpotential von 70 Milliarden Euro erwartet. Windows Vista wurde bei der Einführung in den Markt sowohl von Firmen als auch vom Privatanwender mit mehr Skepsis aufgenommen.


Laut Achim Berg, Chef von Microsoft Deutschland, würden von den Dax vertretenen Unternehmen bereits EON, T-Systems und BMW an einer Implementierung von Windows 7 arbeiten. Überrascht zeigte er sich auch gegenüber der jüngsten Werbe-Aktion, Windows-7-Gutscheine für 49 Euro. Innerhalb weniger Minuten waren die vorhandenen Gutscheine bereits ausverkauft. Bis Ende 2010 will Microsoft 177 Millionen Exemplare von Windows 7 verkauft haben.


Blickt man zurück auf vergangene Windows-Versionen, so sollte man mit dem Umstieg auf ein neues Betriebssystem erstmal Service Pack 1 abwarten. Diesmal soll es dafür keinen Grund geben. Windows 7 soll als ein ausgereiftes und getestetes Produkt auf den Markt kommen. Dafür habe vor allen eine bessere Qualitätskontrolle beigetragen, so hätte ein Programmierer immer einen Kollegen gehabt der über die Schulter schaut.


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Intel bringt Core i5 und Core i7 auf den Markt

9. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Intel will den Vorsprung gegenüber AMD wieder ausbauen. Als Nachfolger der Core i7 900-Serie kommen die neuen Prozessor Modellen Core i5 (700-Serie) und Core i7 (800-Serie).


Alle neuen Chips sind abgespeckte Varianten der Intel Core i7 900-Serie. Die Core i7 800-Serie hat lediglich ein Double-Channel Speicher-Interface, während die Top-Modelle über Speicheranbindungen mit drei Kanälen verfügen. Die Bandbreite ist im Vergleich zu den neuen Modellen somit niedriger.


Bei dem Core i5 750 Modell gibt es ebenfalls nur ein Dual-Channel Speicher-Interface und die Hyper Threading Funktionalität fehlt. Diese fehlt auch schon bei den aktuellen CPUs der Core 2 Quad Reihe (Hyper-Threading).


Golem.de hat auch einen umfangreichen Test mit den neuen Prozessoren durchgeführt.


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winfuture

golem


DDR3-Speicher von Kingston mit 2.133 MHz

8. September 2009 Blogger Keine Kommentare

Mit dem HyperX DDR3 Dual-Channel bietet Kingston ab sofort Speicherkits für die neue Intel Plattform LGA1156 für Core i5 und Core i7. Die Module werden mit 1,65 Volt und bis zu 2.133 MHz Speichertakt angeboten.


Technische Details der Speicherkits:

  • 4-GByte-Kits
  • 1,65 Volt Versorgungsspannung
  • Intel XMP
  • Taktungen von 1.333, 1.600, 2.000 und 2.133 MHz
  • Unterstüzt die neuen Intel Prozessoren Core-i7 und Core-i5

Als Top-Paket für Spieler ist derzeit der Kingston HyperX 4GB Dual-Channel 2133MHz CL8 (ca. 339EU) gedacht.


Ende des Monats sollen zudem 8-GByte-Kits mit 1.333 und 1.600 MHz auf den Markt kommen.

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golem


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