Das Wall Street Journal erfuhr aus informierten Kreisen, dass am Tage des Verkaufsstarts des neuen Betriebssystems Windows 7 die Türe öffnen oder kurz danach.
Präsentiert werden Windows-7-Notebooks, Smartphonesmit Microsoft-Software und Xbox-360-Spielekonsolen mit angeschlossenem 94-Zoll-Bildschirm.
Anfang 2009 hat Microsoft einen früheren Manager der Wal-Mart-Kette engagiert. Als Corporate Vice President wird David Porter die eigene Microsoft-Ladenkette aufbauen.
Wie oft hat man sich als Internetnutzer schon gefragt wofür die „Schrägstriche“ (auch “Slash”) vor dem www in Internet-Adressen stehen? Der Erfinder des WordlWideWeb persönlich gibt nun eine Antwort: Es gibt keinen.
1989 schrieb Tim Berners-Lee den Code um aus einem wissenschaftlichen Computernetzwerk das Internet für alle zu verwirklichen. Der Informatiker gestand auf einer Konferenz in Washington:
„Wirklich, wenn man darüber nachdenkt, braucht es das // nicht. Ich hätte es auch ohne // designen können“
Damals habe er nicht daran gedacht, zu welchen Problemen sein kleiner Designfehler führen könnte. Er entschuldigte sich auch, dass die Internetnutzer deshalb ihren Zeigefinger übermäßig strapazieren. Ebenso würden mehr Zeichen gleichzeitig mehr Zeit und im Falle eines Ausdrucks sogar noch Farbe und Papier verschwenden.
„So ist das eben, es schien damals eine gute Idee gewesen zu sein“, zitiert ihn die Times.
Viele Browser ergänzen das „http://“ automatisch, so gesehen ist es nicht mehr so schlimm. Dennoch kann man Berners-Lee nichts böses wollen, immerhin könnten die meisten Leute ohne Internet nicht mehr leben oder arbeiten. Danke Tim Berners-Lee!
Erneut verzeichnete Intel in seinem dritten Geschäftsquartal rückläufige Ergebnisse. Die Zahlen sanken allerdings nicht so stark, wie Analysten an der Börse erwartet.
Konzernchef Paul Otellini signalisierte „es soll wieder aufwärts gehen“, damit sorgte er für eine optimistische Stimmung in der IT-Branche.
Mit rund 8 Prozent unter dem Ergebnis zum Vorjahr erzielte Intel einen Gewinn mit 1,9 Milliarden Dollar. Der Umsatz sank in vergleichbarem Maße zum Quartalsabschluss auf 9,4 Milliarden Dollar.
Als eine Stütze zeigten sich in den vergangenen Monaten, der Absatz von Prozessoren für Notebooks. Im vierten Quartal will Intel einen Umsatz zwischen 9,7 Milliarden Dollar und 10,5 Milliarden Dollar erwirtschaften. Bleibt abzuwartenwie das Weihnachtsgeschäft sich mit der Markteinführung vonMicrosofts neuemBetriebssystem Windows 7entwickelt.
Nach Recherchen des Spiegel müssen Telekom Kunden erneut den Missbrauch ihrer Kontodaten fürchten. Externe Callcenter im Ausland sollen Datensätze von hunderttausend Telekom-Kunden besitzen die auch Bankverbindungen enthalten können.
Die Telekom räumte Anfang Oktober 2009 ein, dass vier externe Callcenter rechtswidrig Subfirmen beschäftigt hätten. Diese sollten allerdings keinen Zugriff auf die Kundenmanagementsysteme des Konzerns erhalten haben. Der Spiegel will erfahren haben, dass dennoch Datensätze (aus Betrugsfällen und Datenschutzpannen) der Deutschen Telekom von Kunden ins Ausland gelangt seien. Meist türkische Callcenter verkauften im Auftrag der Telekom neue Verträge. DieVerträgewurdenüberSubfirmen bei der Telekom eingereicht, um höhere Datenschutzpanne zu erhalten.
“Ob und in welchem Umfang dafür Daten der Deutschen Telekom verwendet wurden, steht nicht fest”, gab das Unternehmen an.
Im Februar 2009 erstattete die Telekom Strafanzeige (Staatsanwaltschaft Bonn Aktenzeichen 430JS67/09). Staatliche Ermittlungsbehörden hätten bereits nach der Anzeige Daten sichergestellt und Verdächtige vorläufig festgenommen.
Der Hersteller CheckPoint wird heute ab 15 Uhr das Installationspaket von Zonealarm Pro 2010 kostenlos zum Download anbieten (24 Stunden steht die Software bereit). Die Desktop-Firewall kostet im Handel ca. 20 EUR.
Nvidia erweitert die Geforce-Serie um zwei neue Modelle. Mit der Geforce 210 und Geforce GT 220 sind zwei neuen Karten für den PEG-Slot 2.0 erschienen. Durch 40-nm-Prozess sind sie stromsparender als andere Karten der G200-Reihe.
Technische Daten (je nach Hersteller und Modell variieren die Daten):
Ein-Slot-Kühlung
589 und 625 MHz GPU-Takt
512 MByte (500 MHz, 64-Bit-Anbindung) kleines Modell
1 GByte (790 MHz, 128 Bit) großes Modell
VGA-Anschluss
DVI-I-Anschluss
210er-Modell mit Displayport oder HDMI
220er-Modell mit HDMI
HDCP Unterstützung
Hersteller wie Gainward bieten übertaktete Modelle an – GT 220 mit 900-MHz-Speicher mit 512 MByte.
Die Geforce GT 220 verbraucht laut Nvidia maximal 58 Watt, die Geforce 210 rund 30,5 Watt. Dies gilt aber nur, wenn die Hersteller sich an das Referenzdesign halten.
Wie vielen bestimmt schon länger bekannt ist, kann man durch den Umrechnungskurs in England günstig einkaufen. Vor kurzem wurde der Preis der Nintendo Wii in Deutschland gesenkt (bereits für ca. 180 EUR erhältlich).
Im englischen Markt für Spielkonsolen findet derzeit ein erbitterter Preiskampf statt. Viele Händler unterbieten sich gegenseitig – egal ob Nintendo Wii oder PSP Go, beide günstig wie nie. Für knapp 140 Pfund ist die Nintendo Wii über Amazon.co.uk erhältlich – umgerechnetca. 150 EUR. Die PSP Go gibt es für ca. 200 Pfund, umgerechnetca. 215 EUR, knapp 35 EUR gespart im Gegensatz zum Deutschen Markt.
Auch Spiele sind in den letzten Tagen bereits dem Preiskrieg zum opfer gefallen. So gibt es das aktuelle Fifa 10 für Xbox 360 und Playstation 3 bereist für ca. 25 Pfund, umgerechnet ca. 27 EUR. Hierzulande kostet das Spiel mehr als das Doppelte. Angebliche Sortimentsbereinigungen sowie Marktanteile sind die Auslöser für die günstigen Preise auf der Insel.
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