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Google Dashboard listet persönliche gespeicherte Informationen auf

5. November 2009 Blogger Keine Kommentare

Der neue Dienst Dashboard zeigt den Nutzern von Google welche Daten über einen selbst gespeichert sind. Bei Google Dashboard werden die in den unterschiedlichen Google-Diensten abgelegten Daten aufgelistet. Offenbar möchte Google damit für mehr Transparenz sorgen, nachdem Google schon des öfteren als Datenkrake bezeichnet wurde wird.


Oft wird Google vorgeworfen zu viele Daten über seine Nutzer zu sammeln. Je mehr Dienste man nutzt, umso mehr Daten werden gespeichert. Sowohl Suchverhalten, E-Mails, RSS-Abos und persönliche Termine spielen hierbei eine Rolle.


Die Dashboard Auflistung gibt die gespeicherten Daten eines Nutzers preis und welche davon öffentlich zugänglich sind. Die benutzerdefinierte Suche, Blogger, Google Alerts, Kalender, Mail, Reader, Talk, iGoogle, Kontakte Text & Tabellen alias Google Docs sowie Informationen zum eigenen Google-Konto und -Profil werden dabei mit einbezogen.


Andere Dienste wie Analytics, Adsense, Adwords, Feedburner, Anzeigenmanager, Groups, Sites, News, Webmaster-Tools, Subscribed Links und Trends fließen nicht in das Dashboard ein.


Google Dashboard erreicht man unter google.com/dashboard


Dennoch sammelt Google weiterhin Daten, die im Dashboard nicht ersichtlich sind.

Hierbei nennt Google Serverlogs, in denen die Requests samt IP-Adresse, Browsertyp, Browsersprache sowie eines oder mehrere Cookies mit eindeutigen Identifizierungscodes gespeichert werden.


Diese werden laut Google aber getrennt vom Google-Account gespeichert aus Gründen des Datenschutzes.


Logfiles werden durch Löschen von Teilen der IP-Adresse anonymisiert und Cookie-Informationen werden nach 18 Monaten gelöscht.


Links:
golem

USB 3.0 Speicherstick mit Datentransferraten bis zu 320 Mbyte/s

4. November 2009 Blogger Keine Kommentare

Ab Dezember 2009 bringt die Firma Super Talent einen neuen USB-Speicherstick der Serie RAIDDrive auf den Markt.


Technische Details:

  • USB-3.0-Schnittstelle
  • Datentransferraten von bis zu 320 MByte/s
  • 32/64/128 Gbyte Speicherkapazität


Die Daten werden mit bis zu 200 Mbyte/s übertragen, sofern die Datenübertragung per USB Attached SCSI (benötigt UAS-Treiber – nicht enthalten) statt findet, sollen bis zu 320 Mbyte/s erreicht werden.


Der Super Talent RAIDDrive Speicherstick kann ebenfalls über USB 2.0 genutzt werden (entsprechend geringere Übertragungsraten).


Preise sind bisher unbekannt.


Links:
computerbase
golem

Ab Dezember 2009 bringt die Firma Super Talent einen neuen USB-Speicherstick der Serie RAIDDrive auf den Markt.

Technische Details:

USB-3.0-Schnittstelle

Datentransferraten von bis zu 320 MByte/s

32/64/128 Gbyte Speicherkapazität

Die Daten werden mit bis zu 200 Mbyte/s übertragen, sofern die Datenübertragung per USB Attrached SCSI (benötigt UAS-Treiber – nicht enthalten) statt findet, sollen bis zu 320 Mbyte/s erreicht werden.

Der Super Talents RAIDDrive Speicherstick kann ebenfalls über USB 2.0 genutzt werden (entsprechend geringere Übertragungsraten).

Preise sind bisher unbekannt.

Links:

Tool der Woche: Filezilla Client 3.2.8.1 (3.3.0-rc1)

4. November 2009 Blogger Keine Kommentare

Das heutige „Tool der Woche“ ist das Open Source FTP-Programm Filezilla.

Tool der Woche

Aktuelle Version: Filezilla Client 3.2.8.1 (bzw. 3.3.0-rc1)

FileZilla ist ein modernes und leistungsstarkes FTP-Programm für Windows, MAC und Linux Betriebssysteme. FileZilla wurde in Hinblick auf einfache Bedienung und kostenlose Verfügbarkeit bei gleichzeitiger Unterstützung möglichst vieler nützlicher Features entwickelt. FileZilla ist “Open Source” unter GPL-Lizenz.


Einige Funktionen:

  • Wiederaufnahme abgebrochener Uploads/Downloads
  • Verwaltung verschiedener FTP-Sites
  • Anpassbare Befehle
  • Keep-Alive-System
  • Timeout-Erkennung
  • Firewall-Support
  • SSL (Sichere Verbindungen)
  • SFTP-Support
  • Upload/Download Queue
  • Drag&Drop
  • Proxy-Support
  • Mehrsprachigkeit (Englisch, Deutsch und andere Sprachen)


Links:
Herstellerseite
Download

Bereits 7 Millionen PCs durch Conficker-Wurm infiziert

3. November 2009 Blogger Keine Kommentare

Mit sieben Millionen infizierten PCs hat der Internet-Wurm Conficker einen fragwürdigen Meilenstein erreicht. Dies fanden die Forscher der Shadowserver Foundation heraus.


Trotz allgemeiner Bekanntheit des Wurms, sind viele Systeme nicht dagegen gerüstet. Bei den befallenen Geräten soll es sich laut Sicherheitsexperten um Windows-PCs ohne gültige Lizenz handeln, da hier keine Patches über das Windows Update eingespielt werden können.


Durch die massenhafte Verbreitung hat der Conficker-Wurm ein gewaltiges Botnetz aufgebaut. Dennoch haben die Conficker-Autoren damit bisher nichts „nützliches“ angestellt. Die Conficker Working Group geht davon aus, dass der Urheber Angst bekommen habe aufgrund der vielen Medienaufmerksamkeit.


Durch die entstandene Rechenleistung (die hinter dem Botnetz steht) übersteigt die Leistung aller Supercomputer und würde es ermöglichen ganze Netzwerke mit einem Angriff lahm zu legen.


Anbei noch eine Grafik die, die Verbreitung von Conficker beschreibt:


Links:
winfuture

Erpresser von SchülerVZ hat sich das Leben genommen

2. November 2009 Blogger Keine Kommentare

Am Samstag Morgen wurde der 20-Jährige mutmaßliche Erpresser von SchülerVZ tot aufgefunden. Er habe in der Haft Selbstmord begangen.


In der Justizvollzugsanstalt Plötzensee saß der Hacker in U-Haft.


“Wir kennen keine Hintergründe und bedauern diese Entwicklung zutiefst. Allen Angehörigen sprechen wir unser Beileid aus.” so die Macher vom SchülerVZ im eigenen Blog.


Mitte Oktober hatte der 20-jährige Hacker Tausende Nutzerdaten von SchülerVZ per selbst entwickeltem Crawler ermittelt. Von den Betreibern des Netzwerks versuchte er 80.000EUR zu erpressen.


Links:
golem

Designer Maus für 800 Euro

29. Oktober 2009 Blogger Keine Kommentare

Die wohl teuerste Maus der IT-Geschichte stellt die Firma Intelligent-Design her. Für 800 EUR erhält man entweder einen guten neuen Rechner oder eine mit Titan ausgestattete Computer-Maus.


Technische Details:

  • zwei Knöpfe und winziges Mausrad
  • Rücken mit Titanblech versehen
  • Mauskörper aus Kunststoff
  • Mausrad aus dem Metall Neodym (ebenfalls dritte Maustaste)
  • schnurlos, Bluetooth (inkl. Bluetooth-Dongle)
  • betrieben mit zwei AA-Batterien
  • schwarze und weiße Kunststoffausführung
  • Windows und MacOS X fähig


Auf der Designwoche in Eindhoven wurde die ID Maus ausgestellt. Auf der kommenden Millionärsmesse vom 10. bis 14. Dezember 2009 in Amsterdam wird sie ebenfalls präsentiert.


Links:
golem

Tool der Woche: System Information for Windows (SIW)

28. Oktober 2009 Blogger Keine Kommentare

Bereits am 8. Juli 2009 habe ich über „System Information for Windows“ einen Blogeintrag verfasst.

Tool der Woche


Wer kennt das nicht? Der PC ist gerade neu installiert und man hat keine Ahnung welche Hardware verbaut ist. Welche Treiber benötige ich? Der PC läuft nicht rund, was kann ich tun? Wird mein PC zu warm?


Diese Woche möchte ich es als „Tool der Woche“ vorstellen.


SIW ist als Installationsdatei und Standalone erhältlich. Es liefert Informationen über Software, Hardware, Netzwerk und liest die Wärme der einzelnen Chipsätze aus(sofern möglich).


Unterstützte Betriebssysteme:

Windows 7 / Vista / Windows XP / 2000 / NT4 / Me / 98 / Media Center / Tablet PC / WinRE / Bart PE / Winternals ERD Commander

Server Platform: Windows Server 2008 (R2) / Windows Server 2003 (R2) / Windows Server 2000 / NT4


Links:
Herstellerseite

Download SIW.exe und SIW-Setup

Musikindustrie scheitert mit Verfassungsbeschwerde gegen Privatkopie

28. Oktober 2009 Blogger Keine Kommentare

Unternehmen der Musikindustrie scheiterten mit ihrer Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Mit der Verfassungsbeschwerde wollte die Musikindustrie gegen die digitale Privatkopie vorgehen. Bisher hat das Bundesverfassungsgericht keine Entscheidung getroffen, ob digitale Privatkopien, wie sie Paragraf 53 Abs. 1 des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) zulässt, mit dem Eigentumsgrundrecht der Rechteinhaber vereinbart sind.


Die Plattenfirmen scheiterten dennoch mit ihrer Verfassungsbeschwerde (eingereicht Dezember 2008), da diese nicht vom zuständigen Gericht zur Entscheidung angenommen wurde (nicht fristgerecht erhoben).


Auszug Paragraf 53 Abs. 1 des Urheberrechtsgesetzes:

Zulässig ist, einzelne Vervielfältigungsstücke eines Werkes herzustellen oder herstellen zu lassen zum eigenen wissenschaftlichen Gebrauch, wenn und soweit die Vervielfältigung zu diesem Zweck geboten ist und sie keinen gewerblichen Zwecken dient

Die Plattenfirmen sehen ihre Eigentumsrechte darin verletzt und verweisen auf erhebliche Absatzrückgänge.

Links:
golem

Microsoft gibt Dateiformat von Outlook für Dritte frei

27. Oktober 2009 Blogger Keine Kommentare

Das von Microsofts Outlook verwendete Dateiformat Outlook Personal Folders (.pst) soll nun für Dritte freigegeben werden. Dies ermöglicht es die in Outlook gespeicherte Daten mit beliebiger Software auf beliebigen Plattformen zu implementieren.


Die Daten von Microsofts Groupware-Client Outlook werden in Form von Outlook Personal Folders (.pst-Dateien) auf der Festplatte gespeichert. Entwickler können bereits auf die abgelegten Informationen über das Messaging API (MAPI) und das Outlook Object Model zugreifen, müssen dafür aber den Outlook Client installiert sein.


Mit diesem Schritt möchte Microsoft es Entwicklern ermöglichen direkten Zugriff auf die .pst-Dateien zu gewähren. Wodurch ein lesen und schreiben möglich ist, unabhängig von der verwendeten Plattform oder Programmiersprache.


Links:
golem

Whitehouse.gov setzt auf Open Source

26. Oktober 2009 Blogger Keine Kommentare

Das Weiße Haus hat eine neue Website und setzt nun auf Open-Source-Software. Die Website läuft mit dem Content Management System (CMS) Drupal. Weitere Open-Source-Komponenten laufen im Hintergrund.


  • Betriebssystem: Red Hat Linux
  • Webserver: Apache
  • Datenbank: MySQL
  • Suchmaschine: Apache Solr
  • Javascript-Bibliothek: jQuery

Das Aussehen der Website hat sich nicht verändert.


Links:
golem
winfuture

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