Am Wochenende habe ich einen meiner PC´s neu installiert und brauchte dann wie immer den Realtek High Definition Audio Codec (Windows 2000, Windows XP/2003(32/64 bits) Version).
Wie immer waren die Download Server extrem langsam und überlastet. Also notierte ich mir die IP Adressen der Download Server und führte einen “Traceroute” durch.
210.51.181.211 (China)
218.210.127.132 (Taiwan)
66.104.77.132 (Nord Amerika)
Wie vermutet standen die Server entweder in Asien oder Amerika.
Daher habe ich einfach mal die aktuelle Version auf Sharehoster Anbietern verteilt.
DOWNLOAD Realtek R2.37 High Definition Audio Codec
Windows 2000, Windows XP/2003(32/64 bits) Driver only (Executable file)
Mit dem Pogoplug, ein USB-Adapter für externe Festplatten, ist es möglich über Ethernet und einen Router Festplatten an das Internet anzubinden. Ein vom Hersteller angebotener IP-Forwarding-Dienst ermöglicht es zudem die Platte immer unter der gleichen Adresse zu erreichen.
eingebaute Bilderdiashow (Fotos und Video auf angeschlossenen Medien abspielbar)
Suche über alle angeschlossenen Festplatten (im Webinterface)
automatische Synchronisation von PCs
Ausgewählte Dritte können Zugang zu den Pogoplug-Daten erhalten. Dazu bietet das Gerät eine Freigabefunktion an. Über ein Adressbuch werden die Nutzer verwaltet. Der Preis liegt bei ca. 129 US-Dollar.
Der PC-Komponenten Entwickler Sharkoon hat seine Festplattendocks der Quickport-Serie um ein USB-3.0-Modell erweitert.
Die Dockingstation soll mit SATA annähernd vergleichbare Datentransferraten schaffen. Es ist möglich SATA-Festplatten im 2,5- und 3,5-Zoll-Format zu verwenden. Ein Übersetzerchip soll die Daten schnell weiterleiten.
Eine dazugehörige USB-3.0-Steckkarte für PCs bietet Sharkoon für ca. 40 EUR an. Die Festplatten-Dockingstation soll Ende November 2009 für ca. 50 EUR erhältlich sein.
Der Berliner Webhoster Strato wird von der Deutschen Telekom übernommen. Bisher gehörte Strato zu Freenet. Seit Juli 2009 suchte Freenet offiziell einen Käufer. Strato hat seinen Hauptsitz in Berlin und betreut rund 4 Millionen Hosted Domains und beschäftigt 502 Mitarbeiter.
Nachdem die Aufsichtsräte der Gesellschaften bereits zugestimmt haben muss man nun noch die Genehmigung durch das Bundeskartellamt abwarten. Für 275 Millionen Euro übernimmt die Telekom alle Aktien an der Strato AG und der Strato Rechenzentrum AG.
Die Deutsche Telekom möchte mit der Übernahme Ihre Position im Hosting Bereich stärken. Durch die Übernahme befindet sich die Telekom nun auf Platzzwei für Webhosting-Produkte in Deutschland.
Oft hört man davon, dass Daten die mit dem Explorer gelöscht werden nicht wirklich gelöscht sind. Deshalb ist das „Tool der Woche“ das Open-Source-Tool „Eraser“.
Die meisten Menschen haben einige Daten, die sie lieber nicht mit anderen teilen – Passwörter, persönliche Informationen, Dokumente von der Arbeit, finanzielle Aufzeichnungen, selbst geschriebene Gedichte – man kann die Liste endlos fortsetzen. Vielleicht haben Sie einige dieser Informationen auf Ihrem Computer gespeichert, aber wenn die Zeit kommt, um die Daten von Ihrer Festplatte zu entfernen, wird es etwas komplizierter. Ihre Privatsphäre zu schützen ist nicht so einfach, wie es anfangs scheint.
Funktionen:
Windows XP, Windows Vista, Windows Server 2003 und Windows Server 2008
Windows 98, ME, NT, 2000 müssen noch Version 5.7 verwenden
Sicheres löschen von Daten ohne zusätzliches Plug-in
Löschen von Daten auf allen Laufwerken die mit Windows arbeiten
T-Mobile Angestellte haben in Großbritannien Vertragsdaten von Kunden gestohlen und an Zwischenhändler verkauft. Kurz vor Vertragsende wurden die Kunden angerufen und man hat versucht Verträge von der Konkurrenz zu verkaufen.
Neben Angaben von Name und Adresse gehörten auch die Laufzeit zu den Datensätzen. Laut der britischen Datenschutzbehörde ICO (Information Commissioner’s Office) wurden für die Daten beträchtliche Geldsummen gezahlt. Nachdem sich T-Mobile an die ICQ gewandt hatte, kamen die ICO-Ermittler dem Datenskandal auf die Spur. Die ICO bereitet nach eigenen Angaben derzeit Anklagen gegen die Täter vor.
Bereits im Herbst 2008 ereignete sich ein Datenskandal bei T-Mobile in Deutschland. Damals wurden 17 Millionen Kundendaten gestohlen und im Internet angeboten. Kurz danach sorgte eine Sicherheitslücke dafür, dass 30 Millionen Kundendaten abrufbar und manipuliert werden konnten. Sogar Anfang diesen Jahres kam es durch einen Fehler zu einem Datenleck wodurch mehrere hunderte Kundendatensätze tagelang im Internet abrufbar waren.
Ab sofort bietet Google mehr Speicher für die Dienste Google Mail und Picasa Web Albums an. Zudem wurden die Preise für den Speicherplatz gesenkt. Es ist nun möglich 16 Tbyte für Fotos und E-Mails anzumieten.
Google Mail hat derzeit 7 Gbyte kostenlosen Speicherplatz und Picasa Web Albums 1 Gbyte. Mehr Speicherplatz kann jetzt für weniger Geld als bisher bei Google anmieten.
20 GByte für 5 US-Dollar pro Jahr
80 GByte für 20 US-Dollar pro Jahr
200 GByte für 50 US-Dollar pro Jahr
400 GByte für 100 US-Dollar pro Jahr
1 TByte für 256 US-Dollar pro Jahr
16 TByte für 4.096 US-Dollar pro Jahr
(Alte Preise: 10 GByte 20 US-Dollar pro Jahr und maximal gab es 400 Gbyte)
Aufgrund einer Mandelentzündung gab es die letzten beiden Tage kein Update. Das „Tool der Woche“ wollte ich euch dennoch nicht vorenthalten. Heute möchte ich euch „Recuva“ vorstellen.
Aktuelle Version: Recuva v1.32.444
Ein kostenloses Datenrettungs-Programm. Damit ist es möglich gelöschte oder defekte Dateien auf Speicherkarten oder anderen Datenträgern wieder herzustellen. Nach einem Suchdurchlauf werden die wieder gefunden Dateien aufgelistet und man hat die Möglichkeit über eine „Checkbox-Auswahl“ zu entscheiden welche Dateien wiederhergestellt werden sollen. Ebenfalls ist „Recuva“ als portable Software auf einem USB-Stick ausführbar.
Herstellen von Gelöschten Dateien auf Computer, USB-Stick, Kamera oder iPod
Wiederherstellung von beschädigten oder formatierten Datenträgern
Unterstützung für Microsoft Outlook Express, Mozilla Thunderbird, Windows Live Mail
Microsoft Word Dokumente nach abstürzen aus temporären Dateien auslesen
In den ersten Tagen nach Veröffentlichung von Windows 7 (VÖ: 22. Oktober 2009) wurde dieses deutlich häufiger gekauft als Windows Vista (VÖ: 30. Januar 2007) in den ersten Tagen, so die Marktforscher vom NPD (Zahlen US-Markt).
Die Zahl der verkauften Windows 7 Boxen liegt rund 234 Prozent höher als bei Windows Vista. Aufgrund von Rabattaktionen ist der Umsatz noch nicht entsprechend zu verzeichnen, allerdings machte Microsoft mit Windows 7 bereits 82 Prozent mehr Umsatz als mit Vista.
Die Upgradeversionen verkaufen sich ebenfalls sehr gut. Am häufigsten wurde in den USA Windows 7 Home Premium Upgrade verkauft, gefolgt von Windows 7 Pro Upgrade und dem Windows 7 Home Premium Family Pack 3 User Upgrade.
Der PC-Absatz blieb bisher aus. Vergleicht man die Startwochen von Windows 7 und Vista, so wurden 6 Prozent weniger Windows-PCs verkauft.
Um den Kartellstreit bezüglich des Internet Explorers mit der EU zu beenden, setzt Microsoft nun auf eine Browserauswahl. So will man den Forderungen der EU-Kommission nachkommen. Auf drängen von Opera, Google und Mozilla wurde ein Verfahren gegen Microsoft eingeleitet.
Dennoch sind Mozilla, Opera und Google mit dem geplantem Browser-Auswahl-Fenster nicht zufrieden und drängen auf Änderungen, so die New York Times.
Mit der Idee eines Browser-Auswahl-Fensters sei man einverstanden, nur über die Gestaltung gibt es unterschiedliche Meinungen. Die EU hat Mozilla, Opera und Google bis zum kommenden Montag zu einer Stellungnahme aufgefordert.
Mozilla sieht die geplante alphabetische Sortierung als falsch an, da viele Nutzer Apples Safari wählen würden, da er an erster Stelle stehe. Mozilla fordert laut der New York Times eine zufällige Reihenfolge. Opera fordert einen neutralen Auswahlbildschirm ohne Microsoft-Logo und ohne die üblichen Warnungen beim Herunterladen und Installieren von alternativen Browsern.
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