Im Browserstreit zwischen Microsoft und der Europäische Kommission kam man nun zu einem Ergebnis. Nutzer sollen ihren Browser nun aktiv selbst bestimmen können.
Neben Microsofts Internet Explorer sind dies Firefox, Safari, Chrome und Opera in der Auswahlbox. Allerdings wurde diese verändert, so wird das Auswahlfenster in einem neutralen Fenster angezeigt und nicht mehr in einem Fenster des Internet Explorers. Ebenfalls neu, die Reihenfolge, in der die Browser angezeigt werden, wird per Zufall bestimmt.
Die getroffenen Regelungen gelten ab sofort, dennoch bekommt Microsoft etwas Zeit eingeräumt. Mitte März 2010 soll die Browserauswahl dann endgültig zur Verfügung stehen – bleibt die Frage offen, ob dies dann noch einen Nutzen hat.
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Laut Aussage von Microsoft-Deutschland-Chef, Achim Berg, kommt Windows 7 in keinem Land besser an als in Deutschland. Wie sich der Umsatz entwickelt hat, bleibt allerdings geheim.
“Weltweit hat sich Windows 7 im ersten Monat mehr als doppelt so oft verkauft wie jeder Vorgänger. In Deutschland ist der Boom noch stärker. Nirgendwo kommt Windows 7 besser an als hier”, sagte er der Rheinischen Post.
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Mit Version 15 der Backup- und Imaging-Software Norton Ghost geht Symantec neue Wege. Nun können Daten wieder hergestellt werden, selbst wenn das Betriebssystem nicht mehr gestartet werden kann.
Die wichtigsten Neuerungen von Norton Ghost 15.0 im Überblick:
- Blu-rays als Backupmedien (25 und 50 GByte)
- Sicherung von einzelne Dateien und Ordner, aber auch komplette Installationen
- Wiederherstellungspunkte auf FTP-Servern (Backups an geografisch getrennte Orte)
- Windows 7 kompatibel (beherrscht die Bitlocker-Verschlüsselungstechnik)
- Hot-Backup-Funktion (ermöglicht Sicherungskopien ohne Herunterfahren des Rechners)
Mit einer bootbaren CD kann man nun auch Daten von einem PC sichern, auf dem Norton Ghost nicht installiert ist. Symantec bezeichnet diese Funktion als Cold Imaging.
Norton Ghost 15.0 gibt es bereits für ca. 25 EUR.
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In den ersten Tagen nach Veröffentlichung von Windows 7 (VÖ: 22. Oktober 2009) wurde dieses deutlich häufiger gekauft als Windows Vista (VÖ: 30. Januar 2007) in den ersten Tagen, so die Marktforscher vom NPD (Zahlen US-Markt).
Die Zahl der verkauften Windows 7 Boxen liegt rund 234 Prozent höher als bei Windows Vista. Aufgrund von Rabattaktionen ist der Umsatz noch nicht entsprechend zu verzeichnen, allerdings machte Microsoft mit Windows 7 bereits 82 Prozent mehr Umsatz als mit Vista.
Die Upgradeversionen verkaufen sich ebenfalls sehr gut. Am häufigsten wurde in den USA Windows 7 Home Premium Upgrade verkauft, gefolgt von Windows 7 Pro Upgrade und dem Windows 7 Home Premium Family Pack 3 User Upgrade.
Der PC-Absatz blieb bisher aus. Vergleicht man die Startwochen von Windows 7 und Vista, so wurden 6 Prozent weniger Windows-PCs verkauft.
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Um den Kartellstreit bezüglich des Internet Explorers mit der EU zu beenden, setzt Microsoft nun auf eine Browserauswahl. So will man den Forderungen der EU-Kommission nachkommen. Auf drängen von Opera, Google und Mozilla wurde ein Verfahren gegen Microsoft eingeleitet.
Dennoch sind Mozilla, Opera und Google mit dem geplantem Browser-Auswahl-Fenster nicht zufrieden und drängen auf Änderungen, so die New York Times.

Mit der Idee eines Browser-Auswahl-Fensters sei man einverstanden, nur über die Gestaltung gibt es unterschiedliche Meinungen. Die EU hat Mozilla, Opera und Google bis zum kommenden Montag zu einer Stellungnahme aufgefordert.
Mozilla sieht die geplante alphabetische Sortierung als falsch an, da viele Nutzer Apples Safari wählen würden, da er an erster Stelle stehe. Mozilla fordert laut der New York Times eine zufällige Reihenfolge. Opera fordert einen neutralen Auswahlbildschirm ohne Microsoft-Logo und ohne die üblichen Warnungen beim Herunterladen und Installieren von alternativen Browsern.
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Das von Microsofts Outlook verwendete Dateiformat Outlook Personal Folders (.pst) soll nun für Dritte freigegeben werden. Dies ermöglicht es die in Outlook gespeicherte Daten mit beliebiger Software auf beliebigen Plattformen zu implementieren.
Die Daten von Microsofts Groupware-Client Outlook werden in Form von Outlook Personal Folders (.pst-Dateien) auf der Festplatte gespeichert. Entwickler können bereits auf die abgelegten Informationen über das Messaging API (MAPI) und das Outlook Object Model zugreifen, müssen dafür aber den Outlook Client installiert sein.
Mit diesem Schritt möchte Microsoft es Entwicklern ermöglichen direkten Zugriff auf die .pst-Dateien zu gewähren. Wodurch ein lesen und schreiben möglich ist, unabhängig von der verwendeten Plattform oder Programmiersprache.
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Microsoft muss auf Druck der EU das neue Windows 7 mit einem Auswahlbildschirm versehen, der es bei der Installation ermöglicht auch andere Browser als den Internet Explorer als Standard zu definieren.
Die einzelnen Browser werden in der Liste alphabetisch dargestellt.
Browserauswahl in Windows 7:
- Apple Safari
- Google Chrome
- Microsoft Internet Explorer
- Mozilla Firefox
- Opera
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Mozillas Firefox 3.6 wird die neuen Microsoft Windows 7 Funktionen direkt unterstützen.
Die Windows 7 Taskleiste bietet eine Vorschau auf die geöffneten Browsertabs, wenn man mit der Maus auf das Tasksymbol kommt. So können einzelne Browsertabs geschlossen werden ohne den Browser komplett anzeigen zu lassen.
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Mit „Office Starter 2010“ bringt Microsoft eine kostenlose Office Version. Die Office Starter Version wird eine abgespeckte Microsoft Office-Suite sein. Diese Version wird ausschließlich auf neuen PCs vorinstalliert und angeboten.
Als Basisfunktionen enthält Office Starter 2010 Word und Excel zum Erstellen, Betrachten und Verändern entsprechender Dokumente. Eine Click-to-Run Funktion soll es zudem ermöglichen mehrere Office-Versionen parallel zu installieren (Software wird mit einem Klick heruntergeladen und installiert).
Eine sogenannte „Product Key Card“ dient der Aktivierung der gewünschten Office Version wie Home & Student 2010, Home & Business 2010 und Professional 2010. Die Karte ist mit einer Seriennummer ausgestattet (zum freischalten der Version) und wird über den Handel ohne Medien vertrieben.
Noch dieses Jahr soll es eine Betaversion von Microsofts Office 2010 geben.
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