Intel will den Vorsprung gegenüber AMD wieder ausbauen. Als Nachfolger der Core i7 900-Serie kommen die neuen Prozessor Modellen Core i5 (700-Serie) und Core i7 (800-Serie).
Alle neuen Chips sind abgespeckte Varianten der Intel Core i7 900-Serie. Die Core i7 800-Serie hat lediglich ein Double-Channel Speicher-Interface, während die Top-Modelle über Speicheranbindungen mit drei Kanälen verfügen. Die Bandbreite ist im Vergleich zu den neuen Modellen somit niedriger.
Bei dem Core i5 750 Modell gibt es ebenfalls nur ein Dual-Channel Speicher-Interface und die Hyper Threading Funktionalität fehlt. Diese fehlt auch schon bei den aktuellen CPUs der Core 2 Quad Reihe (Hyper-Threading).
Golem.de hat auch einen umfangreichen Test mit den neuen Prozessoren durchgeführt.
Mit dem HyperX DDR3 Dual-Channel bietet Kingston ab sofort Speicherkits für die neue Intel Plattform LGA1156 für Core i5 und Core i7. Die Module werden mit 1,65 Volt und bis zu 2.133 MHz Speichertakt angeboten.
Ein Apple Store in Marlton im US-Bundesstaat New Jersey wurde binnen weniger Sekunden ausgeraubt.
Der US-Fernsehsender ABC zeigte in der Sendung „Action News“ die Aufnahmen der Überwachungskameras. Am Anfang sieht man noch den Wachmann seine Runde drehen, kurz danach wird die große Glastür eingeschlagen. Fünf vermummte Männer stürmen den Laden und
packen innerhalb von rekordverdächtigen 31 Sekunden 23 Notebooks, 14 iPhones und 9 iPod Touches ein.
Der Wachmann wird währenddessen bedroht um keine Verstärkung zu rufen.
Hier das Video:
Wie einstudiert wurde alles blitzschnell eingepackt, die Polizei hofft nun auf Hinweise aufgrund der Kleidung der Täter.
Offenbar plant Seagate in kürze 2,5-Zoll-Festplatten mit einer Speicherkapazität von 1 Terabyte auf den Markt zu bringen. Sucht man bei dem Preisvergleichsanbieter Geizhals.at werden diverse britische Online Händlern aufgelistet bei denen man die Festplatte bereits bestellen kann.
Die Festplatte wird als externer Speicher der FreeAgent Go Serie vertrieben. Sie arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und ist mit 8MB Cache ausgestattet sowie 5 Jahre Garantie. Die Festplatte wird unter folgender Modell-Nummer gelistet ST910004FAD2E1-RK. Die Verbindung zum PC läuft standardmäßig über USB 2.0.
Laut Winfuture.de wird derzeit spekuliert ob Seagate hier mit drei Platten arbeitet oder eventuell zwei. Dies würde wieder einen Fortschritt im Bereich der Speicherdichte bedeuten. Mitstreiter Western Digital hat ein Modell mit 1 Terabyte Kapazität bereits im Angebot.
Die Festplatten kosten bei den Händlern rund 170 Euro.
Gibt diesen Festplattentyp noch? Fragen sich Besitzer mit einem älteren PC der noch mit IDE Schnittstelle arbeitet und man etwas mehr Speicherplatz benötigt (aktueller Standard SATA).
Im Handel findet man häufig das Modell ST3400832A von Seagate. Die Festplatte hat eine Speichergröße von 400 Gigabyte und der Preis liegt zwischen 40 und 60 Euro.
In einem Test der Fachzeitschrift c’t fand man heraus, dass eine als neu verkaufte Festplatte nicht wie versprochen neu war. Das Testmodell wurde bereits 2005 gefertigt und hatte mehr als 20.000 Betriebsstunden auf dem Buckel.
Im Anschluss startete die c’t eine anonyme Testkaufaktion, um heraus zu finden ob es sich hierbei um einen Einzellfall handelt. Der anschließende Test bestätigte die Befürchtungen, alle gekauften Festplatten waren bereits gebraucht. Einige Händler reagierten darauf und nahmen das Modell ST3400832A aus dem Sortiment. Sucht man bei dem Preisvergleichsanbieter Geizhals.at nach dem Festplattentyp, bekommt man eine Liste in der viele Händler die Festplatte noch im Programm haben.
Wer also in den letzten sechs Monaten eine Seagate-Festplatte erworben hat, sollte anhand des Datums-Code auf dem Laufwerk prüfen ob es sich um Altware handelt. Bereits eine geöffnete Antistatikhülle kann darauf hinweisen. Beginnt der Datums-Code mit „05xxx“ oder „06xxx“, ist die Festplatte bereits mehrere Jahre alt. In diesem Fall müssen die Händler den vollen Kaufpreis erstatten oder einen vergleichbaren Ersatz leisten.
Entwickler und Hardware-Freaks aufgepasst! Neues Spielzeug in Sicht…
Coolermaster hat eine Testplattform entwickelt um schnell und unkompliziert den Testaufbau von PC-Hardware zu erleichtern. Der mühsame und zeitaufwändige Einbau von Computer-Hardware in ein Gehäuse entfällt.
Ganz ohne Schrauben geht es nicht, dennoch ist die Hardware durch diverse Stecker innerhalb von ein paar Minuten einsatzbereit.
Sowohl ATX-, µ-ATX- und Mini-ITX-Motherboards können getestet werden. In der rechten Hälfte kann man ein ATX-kompatibles Netzteil einsetzen. Links daneben können die Laufwerke platziert werden. Egal ob oben das DVD-Laufwerk und unten die Festplatte oder umgekehrt. Auch ein Festplattenwechselrahmen kann eingesetzt werden. Das Mainboard findet auf der oberen Seite Platz und wird einfach auf die Plastikabstandhalter gesteckt. CPU, CPU-Lüfter, Grafikkarte(n) werden dann von oben eingesetzt.
Am Boden des Test Bench finden sich vier Gummifüße die einen sicheren Halt auf dem Tisch gewährleisten. Als Steuerelemente sind eine Power und eine Reset Taste vorhanden. Das ganze kann man derzeit nur bei Coolermaster im Hauseigenen Webshop für 80 Euro erwerben.
Kommentar
Der Preis ist etwas hoch angesiedelt ansonsten ein sicher sehr nützliches Tool für jeden PC-Freak.
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