Wirbel um Browserwahl in Windows 7 findet Ende
Im Browserstreit zwischen Microsoft und der Europäische Kommission kam man nun zu einem Ergebnis. Nutzer sollen ihren Browser nun aktiv selbst bestimmen können.
Neben Microsofts Internet Explorer sind dies Firefox, Safari, Chrome und Opera in der Auswahlbox. Allerdings wurde diese verändert, so wird das Auswahlfenster in einem neutralen Fenster angezeigt und nicht mehr in einem Fenster des Internet Explorers. Ebenfalls neu, die Reihenfolge, in der die Browser angezeigt werden, wird per Zufall bestimmt.
Die getroffenen Regelungen gelten ab sofort, dennoch bekommt Microsoft etwas Zeit eingeräumt. Mitte März 2010 soll die Browserauswahl dann endgültig zur Verfügung stehen – bleibt die Frage offen, ob dies dann noch einen Nutzen hat.
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golem
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